Für Versicherer
Final Wording unterstützt Sie im gesamten Prozess der Dokumentenerstellung. Vom ersten Entwurf über die gemeinsame Durchsicht und Korrektur bis zur abschließenden Freigabe durch die Fachabteilung und zur Publikation des personalisierbaren Bedingungswerkes passiert alles an einem Ort. Dafür braucht es keine E-Mails mehr; jeder arbeitet immer an dem aktuellen Stand. Laden Sie interne und externe Mitwirkende ein und nutzen Sie die Plattform zur Entwicklung des Dokuments.
Dabei speichert sie die genaue Entstehungsgeschichte des gesamten Dokumentes, sodass jede Klausel, jeder Satz und jedes Wort auch noch Jahre später komplett nachvollziehbar ist. Wer wann welche Klausel geschrieben und geprüft hat, ist genauso klar wie die Veränderungen zwischen den Versionen des Dokuments.
Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne ein paar Funktionen zeigen, die wir für die Bedürfnisse der Versicherungsbranche besonders spannend finden.
Die Herkunft des Wortlautes ist immer nachvollziehbar
Sehen Sie sofort, ob eine Klausel neu verfasst wurde, aus einer früheren Version des Bedingungswerkes übernommen wurde oder es sich um eine geprüfte und freigegebene Vorlage handelt. Abweichungen sind immer klar erkennbar und können mit einer Notiz versehen werden. Der Autor jedes einzelnen Buchstaben kann jederzeit angezeigt werden. Und falls bei der Erstellung KI-Unterstützung genutzt wurde, ist dies auch klar ersichtlich.


Die Anzeigefrist mitten im Satz stammt vom Underwriter, der Rest der Klausel von der Produktjuristin. Der gestrichelte Satz in den Ausschlüssen ist der, bei dem KI-Unterstützung genutzt wurde.
Holen Sie sich die Unterstützung aller Stakeholder
Über die strukturierte Kommentarfunktion können Mitwirkende jederzeit Rückmeldung und Textvorschläge zum Dokument hinterlassen. Weisen Sie offene Kommentare an die verantwortliche Person zu, sodass kein Punkt verloren geht. Diese sehen jederzeit, wo ihr Beitrag noch gebraucht wird. So ist immer klar, was noch zu tun ist. Nachdem eine Entscheidung getroffen ist, können Sie diese als Notiz im Dokument festhalten, um so zukünftigen Rückfragen zuvorzukommen.


Ein noch offener Verlauf über drei Beiträge: Die Compliance fragt, die Produktjuristin antwortet, die Compliance sagt zu, was sie freigeben wird. Solange der Punkt offen ist, hält er die Freigabe zurück.
Behalten Sie, was sich bewährt hat.
Nachdem Sie eine Klausel einmal erarbeitet und überprüft haben, können Sie diese als Textbaustein ablegen, sodass Sie sie später einfach produktübergreifend in anderen Dokumenten verwenden können. Die Plattform hilft Ihnen dabei, diese Klauseln immer über alle Dokumente hinweg konsistent zu halten. Und wenn es doch mal einer Abweichung bedarf, ist dies klar dokumentiert.


Die Ausschlüsse sind ein zentral gepflegter Textbaustein. Die Klausel liest sich wie jede andere; die Kennzeichnung darüber nennt Herkunft und Fassung und bestätigt, dass dieses Dokument die aktuelle verwendet.
Änderungen zwischen Versionen sind klar erkennbar
Nutzen Sie die Zeitmaschine, um Klauseln zwischen verschiedenen Versionen des Dokumentes zu vergleichen. Sehen Sie, ob und was sich seit der letzten freigegebenen Version geändert hat, und wer daran mitgewirkt hat.


Die Anzeigeklausel gegen den ersten Entwurf gestellt. Aus „unverzüglich“ sind zehn Werktage geworden, gerechnet ab dem Tag, an dem jemand aus der Leitung davon erfährt – mit Datum, Autor und Änderungsnotiz zu jeder Fassung.
Ein strukturierter Freigabeprozess
Nachdem alle Rückmeldungen eingearbeitet wurden, geht das Dokument in den finalen Freigabeprozess. Hierbei geben alle Fachabteilungen ihre Zustimmung oder merken noch dringende Änderungen an. Erst wenn alle erforderlichen Stimmen gesammelt worden sind, kann das Dokument publiziert werden.


Der Stand steht im Dokument: zwei Abschnitte sind freigegeben, für den ersten hat das Aktuariat Änderungen angefordert und dazu geschrieben, welche. Was noch keine Antwort hat, wartet sichtbar auf eine.
Publizieren Sie personalisierte Dokumente
Nach der Freigabe können Sie das formatierte Dokument ganz einfach als PDF publizieren oder bei Bedarf als Word-Datei zur Weiterverarbeitung exportieren. Wenn Sie bei der Erstellung des Dokumentes Platzhalter einbauen, können Sie sogar personalisierte Dokumente automatisch erstellen lassen und so Namen, Daten und Werte dynamisch übernehmen.


Links der Versicherungsschein, wie ihn die Autorin schreibt: Sätze mit Platzhaltern darin. Rechts das fertige PDF für einen einzelnen Kunden, aus derselben Vorlage erzeugt.
Ihr Bedingungswerk
Testen Sie Final Wording mit Ihrem eigenen Bedingungswerk
Erstellen Sie jetzt einen kostenlosen Test-Zugang, um Final Wording an Ihrem eigenen Dokument zu testen. Oder schicken Sie uns Ihr anspruchsvollstes Dokument, und wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses optimal in Final Wording abbilden können.
Übrigens zahlen Sie nur für Autorenplätze, also für diejenigen, die das Dokument selbständig bearbeiten: 99 € pro Autor und Monat. Alle sonstigen Mitwirkenden, welche lesen, kommentieren, prüfen und freigeben, nutzen die Plattform kostenlos.